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wirtschaftliches Interesse“). Und wesentliche Hinweise und Forderungen von Wissenschaftlern wie Prof. J. Segal, Prof. J. Salk, Prof. Dierich wurden ignoriert. Seit Langem ist bekannt, dass die Immunisier1. Kostenlose Versorgung aller Betroffener mit antiretroviralen und anderen erforderlichen Medikamenten. Das Patentrecht begünstigt nur das Profitstreben großer Pharmakonzerne. Es kostet Millionen Menschenleben jährlich - und muss fallen: „Menschenrecht geht vor Patentrecht!“
2. Flächendeckender Aufbau und Ausbau von Vorsorgeprogrammen und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen. Ohne diese ist eine Bewältigung der AIDS-Krise nicht möglich. Das zeigen auch erfolgreiche Programme z.B. in Brasilien, bei denen seit einigen Jahren Hundertausend Infizierte kostenlos behandelt werden, die gegen den Widerstand der Pharma-Monopole und der US-Regierung durchgesetzt werden mussten.
3. Erforschung und Entwicklung von präventiven und therapeutischen Impfstoffen unter öffentlicher Kontrolle. Ohne eine Schutzimpfung wird es keinen Sieg über AIDS geben. Auch therapeutische Impfstoffe können eine wichtige Ergänzung - oder Alternative - zur nebenwirkungsreichen antiviralen Therapie sein. Die Impfstoff-Forschung wurde jahrelang vernachlässigt („geringes ung mit den Eiweißen der Virushülle negativ wirkt. Auch die wenig geeigneten Tiermodelle haben die Forschung stark behindert. Die Afrika-Affen-HIV-Ursprung-Theorie muss kritisch infrage gestellt werden.
4. Entwicklung eines Antikörperpräparats zur Zerstörung HIV-infizierter Zellen: Das menschliche Immunsystem verfügt über sehr wirksame Waffen im Kampf gegen die HIV-Infektion. So verhindert ein ausreichend hoher Spiegel von anti-p24 im Blut oft jahre- oder jahrzehntelang ein Ausbrechen der Krankheit. In der Kombination mit einer antiviralen Therapie, mit Radioimmuntherapie oder auch gentechnologischen Methoden könnte dieser Weg vielleicht sogar zur Heilung führen.
5. Erforschung von anderen Behandlungskonzepten, die den Ausbruch der Erkrankung hinausschieben, Therapiepausen verlängern, Entzündungsprozesse vermindern, Immunfunktionen und den Allgemeinzustand verbessern können. Z. B. könnten Aspirin, niedrig dosiertes Cortison, Zink, Selen, natürliche Heilstoffe neben einer antiviralen Therapie von Bedeutung sein. Wichtig für ärmere Länder ist auch die Versorgung mit einer eiweiß-, mineral- und vitaminreichen Zusatzkost.
6. Kampf gegen jede Diskriminierung von HIV-Infizierten: "Break the silence" und "Bekämpft AIDS, nicht Menschen mit AIDS!" sind wichtige Anliegen der weltweiten AIDS-Hilfe-Bewegung, mit denen international das Selbstvertrauen aller HIV-Positiven, ihrer Lebenspartner und Angehörigen, die Emanzipation der Frauen, der Lesben und Schwulen und weiterer Minderheiten gefördert wird. Die Reisebestimmungen jener Länder, die die Einreise von HIV-positiven Menschen erschwert oder verbietet, müssen als einen klarer Verstoß gegen die Menschenrechte geächtet und beseitigt werden!
7. Die Finanzierung dieser Maßnahmen darf nicht den betroffenen HIV-Infizierten auferlegt werden. Sie liegt vielmehr in der Pflicht der Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik, die Schuld oder Mitschuld tragen an der weltweiten Ausbreitung und dem weltweitem Massensterben an AIDS.
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Zu C. Klugs Broschüre „AIDS in Afrika – Ein Sofortprogramm für Millionen“ Das in dieser Broschüre vorgeschlagene Sofortprogramm gegen AIDS entspricht unserem Sofortprogramm in wesentlichen Punkten. Es wird darin allgemeinverständlich erläuter. Das Sofortprogramm ist keineswegs nur auf Afrika beschränkt. Darüber hinaus werden in dieser Broschüre mehrere Fakten und Dokumente zur Diskussion gestellt, die dafür sprechen,
- das HIV ein mißlungenes Produkt der US-Biowaffenforschung ist und
- dass die Verlagerung des HIV-Ursprungs nach Afrika sowie die These, HIV sei ursprünglich ein natürliches Affenvirus gewesen, die Erforschung geeigneter Heilmittel und eines Impfstoffes schon seit Jahren in die Irre führt und maßgeblich behindert
In unserem Förderverein gibt es in dieser Frage unterschiedliche Standpunkte. Trotz dieser Meinungsdifferenzen wollen wir diese Diskussion aktiv fördern. Denn wir stimmen damit überein, dass die Klärung der HIV-Ursprungsfrage wichtig ist für die Erforschung geeigneter Heilmittel und eines Impfstoffes. Daher unterstützen wir die Verbreitung der Broschüre und seines Inhaltes auf unserer Homepage.
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